Erneuerbare Kraftstoffe Teil 2: Grünes Benzin
Erneuerbare Kraftstoffe Teil 2: Grünes Benzin
Die erneuerbaren Kraftstoffe oder das sogenannte „Grüne Benzin“ gehen auf den Clean Air Act zurück, der darauf abzielt, Treibhausgase (THG) in unserer Luft zu reduzieren. Diese Treibhausgase bestehen hauptsächlich aus Kohlendioxid und Kohlenmonoxid, die bei der Motorverbrennung, beim Verbrennen von Brennstoffen sowie beim Atmen entstehen. Wenn mehr Kohlendioxid erzeugt wird, als die Pflanzenwelt der Erde aufnehmen kann, staut sich der Überschuss und speichert Wärme wie in einem Treibhaus. Das führt zu einem Anstieg der Durchschnittstemperatur, allgemein bekannt als globale Erwärmung. Kraftstoffe aus Erdöl und Kohle gelten als Hauptverursacher der steigenden Treibhausgase, weshalb nach alternativen Verfahren zur Herstellung von Benzin gesucht wird.
Anfangs wurden Alkohole wie Ethanol und Methanol verwendet, die durch Fermentation von Mais, Zuckerrüben und anderen Nahrungsmitteln gewonnen wurden. Dies brachte jedoch Probleme mit sich, die Motorenhersteller zwangen, Benzinmotoren an Alkoholmischungen anzupassen. Typische Schwierigkeiten waren Korrosion, übermäßige Wasserbildung und geringere Reichweite. Benzin liefert pro Gallone rund 50 % mehr Energie als Alkohol, weshalb Fahrzeuge mit Alkoholmischungen eine geringere Laufleistung erzielen.
Die aktuelle Technologie nutzt Holzspäne aus der Holzverarbeitung, holzige Pflanzen wie Schilf, Maisstängel und sogar Algen, um Benzin herzustellen, das dem aus Erdöl gewonnenen sehr ähnlich ist. Da Pflanzen als Ausgangsstoff dienen, ist die Quelle erneuerbar. Zudem wird davon ausgegangen, dass ein Großteil des entstehenden Kohlendioxids wieder von der nächsten Pflanzengeneration aufgenommen und verwertet wird.
Diese Kraftstoffe haben jedoch ihre eigenen Herausforderungen. Bei der Verarbeitung muss darauf geachtet werden, dass keine unerwünschten Nebenprodukte entstehen, die dem Motor schaden könnten. Die Lagerfähigkeit ist kürzer, sodass Antioxidantien zugesetzt werden müssen, um den Kraftstoff zu stabilisieren. Der Energiegehalt pro Gallone ist fast identisch mit dem von Erdölbenzin, und Probleme wie Ablagerungen, Verkokung an Injektoren und andere kraftstoffbedingte Schwierigkeiten bleiben bestehen.
SWEPCO 503 Premium Benzinverbesserer
Fazit: Auch diese Kraftstoffe benötigen den SWEPCO 503 Premium Benzinverbesserer, um die Lagerstabilität, Sauberkeit und den Kraftstoffverbrauch zu verbessern und so eine optimale Motorleistung sicherzustellen.
Wenn Sie einen Dieselmotor haben, lesen Sie bitte den Artikel Erneuerbare Kraftstoffe Teil 1: Biodiesel oder informieren Sie sich in den technischen Daten über den SWEPCO 501 Premium Diesel-Kraftstoffverbesserer.
Wenn Sie weitere Informationen zu Erneuerbare Kraftstoffe Teil 2: Grünes Benzin erhalten möchten, kontaktieren Sie uns bitte.
Quelle: SWEPCO®